Leitungsmonitoring bei Energieversorgern
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Leitungsmonitoring bei Energieversorgern
Aufgabenstellung:
Im Bezug auf die Sicherheit und unterbrechungsfreie Bereitstellung unserer alltäglich notwendigen Spannungsversorgung, setzen die Energieversorger verstärkt auf die meteorologische Überwachung ihrer Energietrassen. Hier kommt der Einsatz von Wetterstationen zum tragen, welche neben den Standardparametern Temperatur, Feuchte, Luftdruck und dem Wind auch die Eislast und Globalstrahlung bestimmen. Diese gemessenen Parameter werden in der zentralen Leitstelle der Energieversorger entsprechend verarbeitet und interpretiert. Aufgabe der metes technlogy GmbH ist es, diese Parameter bereitzustellen und jene an die Hauptzentrale zu übertragen, sowie eine Wartung der Stationen zu gewährleisten.
Lösung:![]()
Für einen möglichst wartungsarmen Betrieb, setzen wir hier auf ein thermisch statisches, also bewegungsloses Messprinzip, welches es erlaubt, mit einem Sensor 5 der geforderten Parameter zu erfassen. Die Globalstrahlung, sowie die Eislast, werden separat gemessen und zusammen mit den anderen Daten in einem Protokoll zusammengefasst, welches durch via GPRS an die Leitstelle übertragen wird. Durch die direkte Anzapfung der Mittel- oder Hochspannung zur Sicherung der Hilfsenergie, benötigen wir für den Betrieb der Station keine gesonderte Versorgung, und garantieren darüber hinaus einen unterbrechungsfreien Betrieb von mehreren Stunden (USV). Ein Ethernetanschluss Vorort erlaubt es dem Servicemitarbeiter, die Wetterdaten visuell auf Plausibilität zu überprüfen, sowie die Parametrierung der Station zu ändern. Dies ist ein nicht nur nützliches, sondern auch wichtiges Feature, um die Wartung so einfach wie möglich zu gestalten.
Anlagen:


